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	<title>mels blog &#187; Schöne Frauen</title>
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	<description>entertainment &#38; more</description>
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		<title>Blog am Freitag (3.9.10): Bezaubernde Emmy-Gewinnerinnen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MeL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Archie Panjabi]]></category>
		<category><![CDATA[Arizona Robbins]]></category>
		<category><![CDATA[Better Off Ted]]></category>
		<category><![CDATA[Bones]]></category>
		<category><![CDATA[Callie Torres]]></category>
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		<category><![CDATA[Schöne Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Zeit für den Freitags-Blog! Diese Woche mit bezaubernden Emmy-Gewinnerinnen. Außerdem: Ein bißchen "Glee", ein bißchen "Grey's", ein bißchen "Bones" und noch ein bißchen mehr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zeit für den Freitags-Blog! Diese Woche mit bezaubernden Emmy-Gewinnerinnen. Außerdem: Ein bißchen &#8220;Glee&#8221;, ein bißchen &#8220;Grey&#8217;s&#8221;, ein bißchen &#8220;Bones&#8221; und noch ein bißchen mehr&#8230;</em></p>
<p><strong>Schon gehört?</strong></p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4521" title="JaneLynch_Emmy2010_2a" src="http://www.melsblog.de/wp-content/uploads/2010/09/JaneLynch_Emmy2010_2a.jpg" alt="JaneLynch_Emmy2010_2a" width="448" height="304" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8220;Ich habe ihn!&#8221; Jane Lnych freut sich über ihren Emmy</em></p>
<p style="text-align: left;">Am Sonntag wurden in Los Angeles die Primetime Emmy Awards verliehen, und einige meiner Favoritinnen waren unter den Gewinnerinnen. So konnte Jane Lynch alias Sue Sylvester aus &#8220;Glee&#8221; den Emmy als beste Nebendarstellerin in einer Comedy-Serie mit nach Hause nehmen. Die Schauspielerin war in Begleitung ihrer Frau Lara erschienen, der sie, nachdem ihr Name genannt worden war, einen Schmatzer aufdrückte und von der Bühne aus eine Liebeserklärung machte: &#8220;I love you my wife Lara.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="272" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0">
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<strong><a href="http://www.dailymotion.com/video/xemc4t_i-love-you-my-wife-lara">I love you my wife, Lara</a></strong><br />
<em>Hochgeladen von <a href="http://www.dailymotion.com/tehdownloads">tehdownloads</a>.<br />
</em></p>
<p>Die Britin Archie Panjabi, bekannt u.a. aus dem Film &#8220;Kick it like Beckham&#8221;, wurde für ihre Darstellung der Kalinda in der Serie &#8220;The Good Wife&#8221; mit dem Emmy als beste Nebendarstellerin in der Kategorie &#8220;Drama&#8221; ausgezeichnet, und nach vier vergeblichen Anläufen in den Vorjahren hatte die Jury endlich auch ein Einsehen mit Kyra Sedgewick, die für ihre Rolle in &#8220;The Closer&#8221; den Preis als beste Hauptdarstellerin in einer Drama-Serie gewann.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4522" title="Emmys2010_1a" src="http://www.melsblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Emmys2010_1a.jpg" alt="Emmys2010_1a" width="600" height="240" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Archie Panjabi (links) und Kyra Sedgewick</em></p>
<p style="text-align: left;">In der Kategorie &#8220;Beste Hauptdarstellerin in einer Comedy-Serie&#8221; musste sich Vorjahressiegerin Tina Fey (&#8220;30 Rock&#8221;) etwas überraschend &#8220;Nurse Jackie&#8221; Edie Falco geschlagen geben. Etwas enttäuscht dürften auch die Macher von &#8220;Glee&#8221; gewesen sein, denn trotz zahlreicher Nominierungen reichte es zum Schluss nur für vier der begehrten Statuetten. Dafür wurde dem &#8220;Glee Club&#8221; eine andere Ehre zuteil, denn &#8220;Rachel&#8221; Lea Michele, &#8220;Finn&#8221; Cory Monteith, &#8220;Mercedes&#8221; Amber Riley, &#8220;Kurt&#8221; Chris Colfer und &#8220;Sue&#8221; Jane Lynch durften mit Moderator Jimmy Fallon und unterstützt u.a. von Tina Fey und Jon Hamm die Show mit einer musikalischen Nummer eröffnen:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0">
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<strong><a href="http://www.dailymotion.com/video/xemd9x_born-to-open_shortfilms">born to open</a></strong><br />
<em>Hochgeladen von <a href="http://www.dailymotion.com/tehdownloads">tehdownloads</a></em></p>
<p>(Ach ja, die allgegenwärtige Betty White war natürlich auch mit dabei.)</p>
<p>Einen Überblick über die sonstige Gewinner gibt&#8217;s <a href="http://www.stern.de/kultur/tv/die-gewinner-im-ueberblick-viele-kuesse-fuer-den-emmy-award-1598760.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p style="text-align: center;">~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~</p>
<p style="text-align: left;">In knapp drei Wochen, am 23. September, startet in den USA die neue Staffel von &#8220;Grey&#8217;s Anatomy&#8221;, und nach und nach wird immer mehr über mögliche Inhalte der neuen Folgen bekannt. Unter anderem hat Produzentin und Autorin Shonda Rhimes Andeutungen darüber gemacht, wie es mit Callie und Arizona weitergeht.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Vorsicht, Spoiler Staffel 7!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Leider sind Callie &amp; Arizona nicht das Paar, das in der ersten Folge der neuen Staffel heiratet, allerdings wird es auch in ihrer Beziehung eine Veränderung geben, wie Entertainment Weekly-Kolumnist <a href="http://ausiellofiles.ew.com/2010/09/01/ask-ausiello-spoilers-house-greys-bones/#more-11035" target="_blank">Michael Aussiello berichtet</a>:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Arizona decides to move in with Callie, who is currently sharing an  apartment with Cristina—who just got married to Owen! That’s enough to  put a little strain on any relationship. And another obstacle looms  later in the season. Teases Rhimes: “Some stuff happens with their  careers that’s going to take them in opposite directions possibly.”</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Dunkle Wolken am Beziehungshimmel unseres Traumpaares? Insbesondere das letzte Zitat von Rhimes war genug, um &#8220;Calzona&#8221;-Fans weltweit in Aufruhr zu versetzen. Rhimes selbst hatte schließlich ein Einsehen mit den besorgten Fans und versuchte, sie mit diesem Tweet zu beruhigen:</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4524" title="ShondaRhimes_Tweet_September2_2010" src="http://www.melsblog.de/wp-content/uploads/2010/09/ShondaRhimes_Tweet_September2_2010.jpg" alt="ShondaRhimes_Tweet_September2_2010" width="449" height="259" /></p>
<p style="text-align: left;">Kurz gesagt: Macht euch keine Sorgen, alles wir gut in der &#8220;Calzona&#8221;-Welt. (Und wehe, wenn nicht! *grrr*)</p>
<p style="text-align: center;">~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~</p>
<p><strong>Nächste Woche nicht verpassen:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.prosieben.de/tv/greys-anatomy/" target="_blank"><em>Grey’s Anatomy</em></a><em> (Mittwoch, 20:15 Uhr, Pro Sieben)</em></p>
<p>Nachdem Callie (Sara Ramirez) ihrer Freundin Arizona (Jessica Capshaw) eröffnet hat, dass sie sich ein Kind wünscht, ist die Stimmung zwischen den beiden verkrampft. Anstatt mit Callie über deren Kinderwunsch zu sprechen, versucht Arizona, das Thema zu vermeiden, was zu sinnlosen Gesprächen über Kuchen und Haarpflegeprodukte führt.</p>
<p><a href="http://www.prosieben.de/tv/the-good-wife/" target="_blank"><em>The Good Wife </em></a><em>(Mittwoch, 22:15 Uhr, Pro Sieben)</em></p>
<p>Das Team von Alicia (Julianna Margulies) und Kalinda (die frischgebackene Emmy-Gewinnerin Archie Panjabi) bekommt es diesmal mit den Folgen eines Bombenanschlags zu tun. Auch in Alicias Privatleben ist die Stimmung explosiv, als sie herausfindet, dass die neugefundene Religiösität von Ehemann Peter nur Mittel zum Zweck ist. <em></em></p>
<p><em><a href="http://www.rtl.de/cms/unterhaltung/tv-programm/serie/bones-startseite.html" target="_blank">Bones </a>(Donnerstag, 21:15 Uhr, RTL)</em></p>
<p>Bones ist wieder da! RTL zeigt ab Donnerstag auf neuem Sendeplatz &#8211; eine Stunde früher als bisher &#8211; neue Folgen um die forensische Anthropologin Temperance Brennan (Emily Deschanel), die zusammen mit dem FBI-Agenten Seeley Both (&#8220;Angel&#8221; David Boreanaz) und ihrem Team von Wissenschaftlern Mordfälle aufklärt. In der ersten der neuen Folgen hat Sängerin Cindy Lauper eine Gastrolle.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4526" title="Bones_3" src="http://www.melsblog.de/wp-content/uploads/2010/09/Bones_3.jpg" alt="Bones_3" width="300" height="400" /></p>
<p style="text-align: center;"><em>Da sage noch jemand, Wissenschaftler könnten nicht sexy sein:<br />
David Boreanaz und Emily Deschanel in &#8220;Bones&#8221;<br />
</em></p>
<p style="text-align: left;"><em><a href="http://www.comedycentral.de/shows/betteroffted" target="_blank">Better Off Ted</a> (Donnerstag, 23:05 Uhr, Comedy Central)</em></p>
<p>In der ersten von zwei Folgen versucht Veronica (Portia de Rossi), ihr Image bei den Mitarbeitern von Veridian Dynamics aufzubessern &#8211; allerdings ist ihre Methode nicht sehr erfolgversprechend. In der zweiten Folge versucht Linda (Andrea Anders), sich mit Veronica anzufreunden, während Phil und Lem Ted zu einem Mittelalter-Fight-Club im Keller von Veridian Dynamics mitnehmen.</p>
<p><em>Außerdem:</em></p>
<p>Gia &#8211; Preis der Schönheit (Mittwoch, 20:15 Uhr, Tele5): Angelina Jolie gewann für ihre Darstellung des lesbischen US-Supermodels Gia Carangi, das in die Drogensucht abrutscht und sich mit HIV infiziert, einen Golden Globe. +++ <a href="http://www.melsblog.de/2009/06/tv-tipps-tyne-daly-bei-greys-anatomy-mistresses-the-l-word-v-wie-vendetta/" target="_blank">V wie Vendetta</a> (Donnerstag, 22:45 Uhr, Vox): <span>Als sich der maskierte “V” (Hugo Weaving) im London des Jahres 2020 einem totalitären Regime entgegenstellt, das Andersgläubige und Homosexuelle unbarmherzig verfolgt, gerät die  junge Evey (Natalie Portman) zwischen die Fronten.</span></p>
<p><strong>Zu guter Letzt:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wer sich vor einigen Tagen gewundert hat, dass ich mich so darüber freuen kann, bei iTunes ein bestimmtes Lied von Gitte Haenning gefunden zu haben, dass ich es sogar twittere, dem liefere ich hier gern die Erklärung: Seit ich zum ersten Mal den Film <a href="http://www.melsblog.de/2009/06/rauchende-frauen-saufende-frauen-schoene-frauen/" target="_blank">&#8220;Schöne Frauen&#8221;</a> gesehen habe, der inzwischen zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme avanciert ist, suche ich nach diesem Lied. &#8220;Tränen? &#8211; Vielleicht&#8221; ist nicht nur zu Beginn des Films zu hören, sondern kommt auch in einer weiteren Szene des Films vor, diesmal gesungen von Queen Bee:</p>
<p style="text-align: center;"><object style="height: 344px; width: 425px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0">
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<param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 344px; width: 425px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/6rT5AmbTRoQ?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und weil ich den Film liebe und die Botschaft des Liedes toll finde, läuft bei mir derzeit eben Gitte Haenning in Dauerschleife. <img src='http://www.melsblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schönes Wochenende!</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Rauchende Frauen. Saufende Frauen. Schöne Frauen.“</title>
		<link>http://www.melsblog.de/2009/06/rauchende-frauen-saufende-frauen-schoene-frauen/</link>
		<comments>http://www.melsblog.de/2009/06/rauchende-frauen-saufende-frauen-schoene-frauen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 22:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MeL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Caroline Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Clelia Sarto]]></category>
		<category><![CDATA[Floriane Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Jäger]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike C. Tscharre]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Filme, die einen so begeistern, dass man sie sofort noch einmal sehen muss. Und dann noch einmal. Und noch einmal. Bis man irgendwann feststellt, dass man die Dialoge bereits im Schlaf mitsprechen kann. Ein solcher Film war und ist für mich „Schöne Frauen“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Filme, die einen so begeistern, dass man sie sofort noch einmal sehen muss. Und dann noch einmal. Und noch einmal. Bis man irgendwann feststellt, dass man die Dialoge bereits im Schlaf mitsprechen kann. Ein solcher Film war und ist für mich „Schöne Frauen“.</p>
<p><a href="http://img380.imageshack.us/img380/6674/schoenefrauenreviewkb2.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 401px; height: 269px;" src="http://img380.imageshack.us/img380/6674/schoenefrauenreviewkb2.jpg" border="0" alt="" /></a><span class="fullpost"><br />
In dem Film geht es – wie der Titel schon sagt – um schöne Frauen, genauer um die Schauspielerinnen Barbara (Floriane Daniel), Dana (Julia Jäger), Geno (Clelia Sarto), Kandis (Carolina Peters) und Karin (Ulrike C. Tscharre), die sich zu einem Casting für einen Fernsehkrimi einfinden. Die Wartezeit zieht sich hin, und nach anfänglichem Beäugen der Konkurrenz und dem Austausch kleiner Seitenhiebe („Sag mal, hast du ein bisschen zugenommen?“) kommen sie irgendwann frustriert zu der Erkenntnis, dass es sich bei dem zu besetzenden Film um „Serienkiller-Erotikthriller-Fernsehscheiße“ handelt, die eigentlich keine von ihnen spielen will. Kurzerhand schmeißen sie das Casting und beschließen nach einem Zwischenstopp an der Pommesbude, sich auf die Suche nach einem Berg zu begeben, weil, wenn man von einem Berg ins Tal hinunter schaut, unten alles plötzlich viel kleiner wirke, einschließlich der eigenen Probleme.</span></p>
<p><a href="http://i389.photobucket.com/albums/oo337/mel_eurout/Everything%20MeL/blog/schoenefrauen_2.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 267px;" src="http://i389.photobucket.com/albums/oo337/mel_eurout/Everything%20MeL/blog/schoenefrauen_2.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
Dumm nur, dass sie sich in der norddeutschen Tiefebene befinden, wo es höchstens einige Hügel, aber keine hohen Berge gibt, und so landen sie stattdessen irgendwann am Meer und auf der Suche nach einem Schlafplatz in einem kleinen Hotel, das während der Winterpause von zwei Musikerinnen („Queen Bee“ Ina Müller und Edda Schnittgard) als Proberaum genutzt wird.</p>
<p>Ausgerüstet mit den Beständen sämtlicher Mini-Bars des Hotels quartieren sich die Fünf in eines der Zimmer ein und beginnen zu trinken und zu reden &#8211; über das Leben und die Liebe, über Männer und Frauen, über die Fehler der anderen und die eigenen kleineren und größeren Schwächen, über ihre Wünsche und Ängste und insbesondere die aktuellen Probleme, die sie alle mit sich herumtragen: Barbara, die ihrem Freund eine Nachricht nach der anderen auf der Mailbox hinterlässt, ohne jemals von ihm zurückgerufen zu werden; Dana, die ungeplant schwanger ist und um ihre Karriere fürchtet; Geno, die es nicht schafft, ihre Freundin zu verlassen, obwohl sie sie nicht mehr liebt; Kandis, die oberflächlichen Sex hat, sich aber eine Beziehung wünscht; und Karin, die ein Kinderstar war und es nicht schafft, als Erwachsene im Leben Fuß zu fassen. Es wird gelacht, geweint, gezickt, geküsst und geohrfeigt, und die Nacht endet für die meisten mit einem ganz persönlichen Schwur für die Zukunft.</p>
<p><a href="http://i389.photobucket.com/albums/oo337/mel_eurout/Everything%20MeL/blog/schoenefrauen_5.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 399px; height: 311px;" src="http://i389.photobucket.com/albums/oo337/mel_eurout/Everything%20MeL/blog/schoenefrauen_5.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
Es scheint, als habe sich Autor und Regisseur Sathyan Ramesh von dem George Cukor-Klassiker „Die Frauen“ inspirieren lassen, in dem fast nur über Männer, insbesondere die Ehemänner, geredet wird, diese aber während des gesamten Films nicht in Erscheinung treten. Auch in „Schöne Frauen“ sind außer den 5 Hauptdarstellerinnen und den beiden Damen von Queen Bee keine weiteren Darsteller jemals vollständig im Bild zu sehen; es geht eben nur um die Frauen, und von diesen soll nicht abgelenkt werden.</p>
<p>„Schöne Frauen“ ist jedoch nicht nur eine Liebeserklärung an Frauen, sondern zugleich auch eine Hommage an die Liebe zwischen Frauen, und zwar in all ihren Facetten. Auch das macht den Film bemerkenswert – er zeigt zum einen die rein freundschaftliche Zärtlichkeit, die es zwischen Frauen geben kann, so z.B., als Barbara sich am Morgen nach dem Besäufnis um die total verkaterte Kandis kümmert. Zum anderen wird jedoch auch die romantische, erotische Liebe zwischen Frauen dargestellt, und das auf eine herrlich unaufgeregte Art und Weise. Genos Probleme mit ihrer Freundin werden von den anderen ebenso ernst genommen &#8211; und bissig kommentiert &#8211; wie Barbaras Probleme mit ihrem Freund. Irgendwo dazwischen schließlich liegt die Annäherung zwischen Dana und Karin. Hier wird nicht deutlich, was für eine Art von Beziehung zwischen den beiden besteht oder sich ggf. entwickelt. Das mag für romantisch veranlagte Zuschauerinnen wie mich, die sich grundsätzlich ein Happy End mit lauter glücklichen lesbischen Paaren wünschen, ein wenig frustrierend sein, ist jedoch stimmig – auch im wahren Leben kann und muss eben nicht immer alles erläutert werden, schon gar nicht, wenn es um Gefühle geht.</p>
<p><a href="http://i389.photobucket.com/albums/oo337/mel_eurout/Everything%20MeL/blog/schoenefrauen_1.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://i389.photobucket.com/albums/oo337/mel_eurout/Everything%20MeL/blog/schoenefrauen_1.jpg" border="0" alt="" width="400" height="267" /></a><br />
Sathyan Ramesh hat nicht nur seinen Darstellerinnen, denen er das Drehbuch auf den Leib geschrieben hat, mit diesem Film ein Geschenk gemacht, sondern auch dem Publikum. Die Dialoge sind toll geschrieben und wirken dennoch nicht künstlich, sondern wie aus dem Leben gegriffen, die Pointen sind niemals platt, sondern treffsicher und teilweise brüllkomisch. Dass Ramesh auch gleich noch die Regie übernommen hat, trägt sicherlich dazu bei, dass der Film jederzeit nachvollziehbar bleibt, was bei der auf den ersten Blick etwas konstruiert wirkenden Geschichte nicht unbedingt zu erwarten wäre. Ramesh schafft es jedoch, sein Publikum mitzunehmen, aus dem grellen Warteraum beim Casting in die Pommesbude, und vom Berg, der keiner ist, in das leere Hotel am Meer, ohne dass man sich eine Sekunde verwundert fragen muss, wie die Fünf eigentlich dort hingelangt sind.</p>
<p>Die Darstellerinnen spielen großartig und insbesondere völlig uneitel, und das ganze wird abgerundet durch die Musik von Queen Bee, die zu jeder Stimmung das passende Lied beisteuern. Insbesondere „Ich bin noch da“ wird dabei zu einer mitreißenden Hymne für die Frauen, die nach der durchzechten Nacht am nächsten Morgen völlig verkatert, aber auch verändert und mit neuer Entschlossenheit den Heimweg antreten – seht her, was wir bisher alles überlebt haben, wir werden auch das, was kommen mag, überleben.</p>
<p><a href="http://i389.photobucket.com/albums/oo337/mel_eurout/Everything%20MeL/blog/schoenefrauen_8.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img class="aligncenter size-full wp-image-199" title="schoenefrauen_8" src="http://www.melsblog.de/wp-content/uploads/2009/07/schoenefrauen_8.jpg" alt="schoenefrauen_8" width="400" height="268" /></a><br />
Nachdem er 2005 für kurze Zeit im Kino gelaufen ist und auch schon ab und zu im Fernsehen zu sehen war, gibt es „Schöne Frauen“ zum Glück seit letztem Jahr auf DVD, die als besonderes Highlight eine Kommentierung des Films durch die fünf Hauptdarstellerinnen gemeinsam mit Autor und Regisseur Sathyan Ramesh enthält.</p>
<p>Prädikat: Unbedingt sehenswert.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Smoking women. Drinking women. Beautiful women.</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 23:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MeL</dc:creator>
				<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Movies]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[There are some films that are so inspiring you feel compelled to watch them again straight away. And again. And again. Until you reach a point at which you realise you can reel off the dialogues in your sleep. One film that had and still has that effect on me is ‘Schöne Frauen’, which ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="EN-GB">There are some films that are so inspiring you feel compelled to watch them again straight away. And again. And again. Until you reach a point at which you realise you can reel off the dialogues in your sleep. One film that had and still has that effect on me is ‘Schöne Frauen’, which translates as ‘Beautiful women’.</span></p>
<p><span lang="EN-GB"><img class="aligncenter size-full wp-image-361" title="schoenefrauenreviewkb2" src="http://www.melsblog.de/wp-content/uploads/2009/07/schoenefrauenreviewkb2.jpg" alt="schoenefrauenreviewkb2" width="447" height="299" /></span></p>
<p><span lang="EN-GB"><span lang="EN-GB">The film, as the title already hints at, deals with beautiful women. Or, to be more precise, with the actors Barbara (Floriane Daniel), Dana (Julia Jäger), Geno (Clelia Sarto), Kandis (Carolina Peters) and Karin (Ulrike C. Tscharre), who all happen to be attending the same casting for a TV detective film. The time spent waiting drags on and after an initial period of eyeing up the competition and exchanging small insults (‘Have you put on weight?’), collective frustration results in the conclusion that the film is simply a crappy ‘serial killer-erotic thriller’ which none of the actors actually wish to be cast in. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">Without further ado they abandon the casting session (all but one, who they later meet up with again) and decide, after a quick stop-off at a chippy, to embark on a search for a mountain from whose vantage point everything suddenly seems miniscule, including one’s own problems. It’s a pity, therefore, that they happen to find themselves in North Germany’s lowlands, which, at most, offer up a few hills but lack anything resembling a large mountain. So instead they eventually end up at the ocean and, in seeking a place to spend the night, at a tiny hotel which is used as a rehearsal space by two musicians (‘Queen Bee’ Ina Müller and Edda Schnittgard) during the winter break. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">Armed with the supplies of the hotel’s mini-bars the five women hole themselves up in one of the rooms and start to drink and talk &#8211; about life and love, about men and women, about others’ flaws and their own small and larger shortcomings, about their dreams and fears and, particularly, current concerns that they all carry with them: Barbaba who leaves dozens of answers on her boyfriend’s answer phone without ever receiving a reply; Dana whose unplanned pregnancy leaves her fearing for her career; Geno who can’t leave her girlfriend though she doesn’t love her anymore; Kandis who engages in superficial sexual encounters but secretely harbours the desire for a serious relationship, and Karin who was a child star and finds it impossible to come to terms with adulthood. There is a lot of laughter, tears are shed, arguments had, kisses and slaps are exchanged, and the night concludes for most of the women with an extremely personal vow to the future. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">It seems as though author and director Sathyan Ramesh has let himself be inspired by the George Cukor-classic ‘Die Frauen’(‘The women’ ), in which most of the conversations revolve around the topic of men, especially husbands, but who are conspicuous in their absence throughout the entire film.<span> </span>Similarly,<span> </span>‘Schöne Frauen’ features almost exclusively only the five main characters and the two ladies from Queen Bee; it is not merely a declaration of love to women but also a homage to the love that exists between women, in all its facets. This aspect makes the film particularly noteworthy &#8211; it portrays on the one hand the purely amicable tenderness often inherent in female friendships. One such instance is Barbara taking care of Kandis who awakens with a killer hang-over after a night of drunkenness. On the other hand, the film also presents romantic, erotic love between women. And it succeeds in doing this in a superbly unagitated manner. Geno’s problems with her girlfriend are taken as seriously by the others (and bitchily commented upon) as Barbara’a man-troubles. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">Somewhere in between lies the growing closeness of Dana and Karin. It’s not made entirely clear at this pojnt what kind of relationship exists, or is developing, between the two women. Some romantically inclined viewers, such as myself, who on principle wishes for a happy end filled with happy lesbian couples, might feel a degree of frustration at this but it corresponds with reality- even in real life not everything can or has to be analysed, especially not when emotions are involved. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">Sathyan Ramesh has provided a gift not just to his actors, whose roles are tailor-made for them, but also to the audience. The dialogues are brilliantly written, without affectation and true to life. Punchlines are never flat but accurate and in parts are laugh-out-loud hilarious. The fact that Ramesh also took over as director no doubt contributes to the film’s comprehensibility, which, in light of what can at first glance be construed as a somewhat laboured structure, is not necessarily a given. Ramesh, however, succeeds in carrying the audience along ( from the garish waiting room to the chippy; from the non-mountain to the empty sea-side hotel), without leaving one wondering how the five women ended up there in the first place. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">The actors do a great job and, moreover, lack any sense of vanity. The film is topped off by music from Queen Bee, who provide the appropriate backing to suit every mood. One stand-out track is ‘Ich bin noch da’/ ‘I’m still here’, which becomes a stirring hymn for those women who, though waking up after another drunken night with horrible hang-overs, also experience a sense of change and return home with renewed resolve: just look at what we’ve survived so far; we’ll be just fine in future and survive anything coming our way. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">After a short run in cinemas in 2005 and the occasional showing of it on TV, the film ‘Schöne Frauen’ is available on DVD since last year (2007). One of the special highlights is an audio commentary by the five leading actors and author and director Sathyan Ramesh. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">EurOut-rating: definitely worth watching. </span></p>
<p><span lang="EN-GB"><em>For our non-German-speaking readers: The DVD provides English subtitles as well. It can be ordered from Amazon Germany (amazon.de) and is also available on eBay (ebay.de).</em></span></p>
<p><span lang="EN-GB"><a href="http://eurout.org/node/5">(Posted on eurOut on September 13th, 2008)</a><em><br />
</em></span></p>
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		<title>Schöne Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2007 20:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MeL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Schöne Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauchende Frauen.
Saufende Frauen.
Schöne Frauen.

(Ich LIEBE diesen Film!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;">Rauchende Frauen.<br />
Saufende Frauen.<br />
Schöne Frauen.</div>
<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_iZZZiXUeEHE/Rj-Jg9g6tAI/AAAAAAAAAA0/GQlA3Dszg_U/s1600-h/collage.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img class="aligncenter size-full wp-image-466" title="collage" src="http://www.melsblog.de/wp-content/uploads/2009/07/collage1.JPG" alt="collage" width="320" height="214" /></a></p>
<div style="text-align: center;">(Ich LIEBE diesen Film!)</div>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.melsblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=205&amp;md5=4f8091021028f1dcd26fd7de269f4033" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.melsblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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