Die Woche mit Rachel – Highlights (26.7.2009)

Sie ist bekannt für ihre treffenden politischen Analysen und ihr helles Köpfchen, aber was sie so sympathisch und liebenswert macht ist ihre Begeisterungsfähigkeit: Gebt ihr einen “Moment of Geek”, und sie freut sich wie ein kleines Kind. Einfach “adorkable”.

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Montag:

In einem “Rachel Re:”-Segment geht Rachel noch einmal auf das Interview ein, welches sie am Donnerstag mit dem republikanischen Politiker Pat Buchanan geführt hat, und stellt einige von Buchanans Aussagen über Richterin Sonia Sotomayor, Kandidatin für das Oberste Bundesgericht der USA, und über die herausragende Rolle weißer Männer in der Geschichte der USA richtig. Wie gesagt: Wer schreit hat Unrecht, Mr. Buchanan.

Dienstag:

Moment of Geek: Rachel berichtet über die totale Sonnenfinsternis, die über Asien zu beobachten war. Einfach niedlich, wie begeistert sie darüber ist.

Just Enough: Die entthronte kalifornische Schönheitskönigin Carrie Prejean – die, die für “opposite marriage” ist – schreibt jetzt ihre Memoiren, und Kent konntes es sich nicht verkneifen, darüber zu berichten.

Mittwoch:

Holy Mackerol / Ms. Information: Ein republikanischer Senator hält es für eine gute Idee, Touristen in New York Waffen tragen zu lassen, und der Präsident von Turkmenistan hat es sich nehmen lassen, bei der Eröffnung eines Krankenhauses den ersten Patienten gleich selbst zu behandeln.

Donnerstag:

Bisher galten die Attacken des ehemaligen Vizepräsident Dick Cheney dem amtierenden Präsidenten Barack Obama und dessen Politik insbesondere hinsichtlich Guantanamo und dem Umgang mit vermeintlichen Terroristen. Nun hat er auch dessen Vorgänger George W. Bush scharf kritisiert, und zwar aus sehr persönlichen Motiven:

Im Zusammenhang mit den von republikanischer Seite heftig kritisierten Äußerungen Präsident Obamas, die Verhaftung des farbigen Harvard-Professors Henry Louis Gates in seinem eigenen Haus durch weiße Polizisten, die ihn für einen Einbrecher hielten, sei “dumm” gewesen, beschäftigt sich Rachel mit den Hintergründen für die Instrumentalisierung der Rassenthematik durch republikanische Politiker.

Freitag:

Präsident Obama hat sich dafür entschuldigt, dass er das Verhalten von Polizeibeamten, die den bekannten farbigen Professor Henry Louis Gates in seinem eigenen Haus verhaftet hatten, als “dumm” bezeichnet hat, und sowohl den Professor als auch den Polizisten, der ihn verhaftet hat, auf ein Bier ins Weiße Haus eingeladen.

Prügelnde Parlamentarier – aus Anlass einer Schlägerei im Parlament von Südkorea wirft Rachel einen Blick darauf, wie in anderen Ländern politische Konflikte gelöst werden: mit den Fäusten. Wer genau aufpasst, kann auch einen erzürnten deutschen Politiker entdecken. Kleiner Tipp: Kommentiert wurde die Szene damals so, dass die Leibwächter eher zum Schutz des Demonstranten vor dem Politiker, der auf ihn losgehen wollte, beigetragen haben als umgekehrt…

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